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Ende Mai absolvierten zwei Schüler der 9. Klasse des Bernhard-von-Cotta-Gymnasiums sowie des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Nossen ein zweiwöchiges Schülerpraktikum am Institut für Bohrtechnik und Fluidbergbau (IBF) der Ä¢¹½ÊÓÆµ Bergakademie Freiberg.

Während ihres Aufenthalts erhielten die Schüler Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit am Institut und lernten den universitären Alltag aus nächster Nähe kennen. Neben praktischen Tätigkeiten im Labor standen auch Besuche von Lehrveranstaltungen und weiteren Einrichtungen der Ä¢¹½ÊÓÆµ Bergakademie Freiberg auf dem Programm.

Das Schülerpraktikum bot den Teilnehmern die Möglichkeit, erste Erfahrungen im wissenschaftlichen Umfeld zu sammeln und unterschiedliche Tätigkeitsfelder am IBF kennenzulernen.

Im Folgenden berichten die beiden Schüler von ihren persönlichen Eindrücken und Erfahrungen während ihres Praktikums.

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Exkursion in die Reiche Zeche

Praktikumsbericht von Theodor (Geschwister-Scholl-Gymnasium Nossen)

Mein Name ist Theodor und ich besuche die 9. Klasse des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Nossen. Ende Mai 2026 hatte ich die Möglichkeit, ein zweiwöchiges Schülerpraktikum am Institut für Bohrtechnik und Fluidbergbau der Ä¢¹½ÊÓÆµ Bergakademie Freiberg zu absolvieren.

Im Mittelpunkt des Praktikums standen verschiedene Labormessungen: Wir bestimmten die Oberflächenspannung unterschiedlicher Fluide, ermittelten die kritische Micellbildungskonzentration (CMC) von Tensiden und maßen die Viskosität von Flüssigkeiten. Auch das Thema Permeabilität spielte eine wichtige Rolle. Dabei war nicht nur praktisches Arbeiten gefragt, man musste auch vorausschauend denken und grundlegende Mathematikkenntnisse anwenden.

Betreut wurden wir von Frau Dr. Tamaskovics und Herrn Dr. Kummer, die uns stets mit abwechslungsreichen Aufgaben beschäftigten. Besondere Highlights waren Besuche in Vorlesungen und Studentenpraktika sowie eine Exkursion in das Bergwerk Reiche Zeche unter Tage mit Dr. Freese.

Neben den fachlichen Eindrücken habe ich auch einen weiteren Praktikanten aus einem anderen Gymnasium kennengelernt, mit dem ich mich sehr gut verstanden habe.

Insgesamt gaben mir die zwei Wochen einen wertvollen Einblick in den Alltag von Studierenden und in die wissenschaftliche Arbeit an einem Forschungsinstitut. Ich kann diesen Praktikumsplatz uneingeschränkt weiterempfehlen, die Zeit ist leider viel zu schnell vergangen.

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