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MINOSENS: Wegbarmachung der Ramanspektroskopie zur Quantifizierung von Minoritätenspezies im (sub)‐ppm Massenanteilsbereich in wässrigen Lösungen ohne Probenvorbereitung

Am 01. März 2024 startete das 3-Jahres-Projekt MINOSENS an der ĢƵBAF. Es wird mit fast 600000€ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des "Forschungsprogramms Quantensysteme (Projektnummer 13N16761)" gefördert.

Im Projekt MINOSENS forschen die beiden ĢƵBAF Institute

  • Institut für Nanoskalige und Biobasierte Materialen (Professor Yvonne Joseph)
  • Institut für Thermische Verfahrenstechnik, Umwelt- und Naturstoffverfahrenstechnik (Professor Andreas Bräuer)

Im Projekt wird durch Kombination der Vorteile von stimulierter Ramanstreuung, Lichtwellenleitung und Analyt‐Akkumulation die Analyt-Nachweisgrenze bis in den ppb‐Bereich gesenkt werden. Die neue Methode wird in der Medizin, in der Überwachung von Produktionsprozessen und in der Umwelt‐ und Lebensmittelanalytik Anwendung finden. Auch bei der Erforschung von Adsorptionsvorgängen und Oberflächeneffekten können die Projektergebnisse genutzt werden.


Projektvorstellung auf der Webseite des IĢƵNS

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